Im katholischen Leben sind die Heilige Messe und das Sakrament der Eucharistie die „Quelle und der Höhepunkt“ des gesamten christlichen Lebens. Die Kirche lehrt, dass in diesem Sakrament Brot und Wein nach dem Lobpreis tatsächlich zum Leib und Blut Christi werden — eine wahre Gegenwart zur Stärkung der Gemeinschaft. Der Artikel fasst die Lehre zusammen; er zitiert nicht ausführlich den Bericht über das letzte Abendmahl.
Dies ist die Lehre, die im Katechismus Teil Zwei dargelegt und durch die Konzile bekräftigt wird. Die Leser sollten den offiziellen Text auf dem Vatikan und die Lehre des örtlichen Bischofs vergleichen, um ein vollständiges Verständnis der Anbetung und der Kommunion zu erlangen.
Das Evangelium nach Lukas und der Brief an die Korinther berichten von der Feier des letzten Abendmahls durch den Herrn, das Brechen des Brotes, das Überreichen des Kelches und das Gebot „Tut dies zu meinem Gedächtnis“ — zusammen mit den Worten des Bundes im Blut (Lukas 22; 1 Korinther 11). Bitte lesen Sie die vollständigen Berichte in der genehmigten Heiligen Schrift.
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Öffnen Sie Lukas 22:14–20 und 1 Korinther 11:23–29; keine langen wörtlichen Zitate, um Wiederholungen zu vermeiden und das Urheberrecht der Übersetzung zu respektieren.
Anbetung
Die Eucharistie ruft zu einer Haltung der Verehrung auf: die Gegenwart Christi zu erkennen und demütig zu leben, in Gemeinschaft mit der leidenden und glorifizierten Kirche auf der ganzen Welt.
„Quelle und Höhepunkt“ in der liturgischen Lehre
Die Liturgiekonstitution Sacrosanctum Concilium und der Katechismus (die Abschnitte über die Heilige Messe und die Eucharistie, üblicherweise §1323–1327 und das entsprechende Kapitel) bezeichnen die Eucharistie als „Quelle und Höhepunkt“ des gesamten christlichen Lebens und der Mission der Kirche. Die Messe stellt das einzige Opfer des Kreuzes unter den Zeichen von Brot und Wein dar; das Gedächtnis (anamnesis) in der katholischen Lehre bedeutet nicht „nur an alte Geschichten zu erinnern“, sondern ist das rettende Opfer, das gemäß dem Gebot des Herrn gegenwärtig wird. Lukas 22:19–20 und 1 Korinther 11:23–26 müssen daher mit den Definitionen des Tridentinischen Konzils und der Auslegung im CCC über die wahre Gegenwart Christi in Verbindung gebracht werden — Brot und Wein nach dem Opfer sind nicht mehr gewöhnliches Brot und Wein im theologischen Sinne. Dies steht in direktem Zusammenhang mit der Nächstenliebe und der Verantwortung für eine würdige Kommunion, an die das Kirchenrecht und die Lehre der Bischöfe oft erinnern.


