Gebet ist „das Erheben der Seele zu Gott“ und „das Bitten um das, was angemessen ist“ – das innere Leben des Gläubigen, in dem der Heilige Geist für uns eintritt (Römer 8,26). Das Vaterunser ist hier nicht vollständig abgedruckt; bitte verwenden Sie das approbierte Messbuch oder die Heilige Schrift.
Der Katechismus Teil Vier stellt die Formen des Gebets dar (Kontemplation, Bitte, Dank, Lob) und erklärt jede Bitte im Vaterunser – dem Gebet, das Jesus selbst lehrte.
Jesus lehrt das Vaterunser in der Bergpredigt: beginnend mit geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, dann tägliches Brot, Vergebung und Erlösung von der Versuchung – der gesamte Matthäus 6,9–13 (und die Parallelstelle Lukas 11,2–4) sollte in der approbierten Heiligen Schrift vollständig gelesen werden und nicht durch längere Zitate im Internet ersetzt werden.
Vergleich mit dem Original
Gemeinden beten in der Regel nach dem liturgischen Text; dieser Artikel erwähnt nur die Struktur der Bitten.
Praktische Anwendung
Seiten wie der Vatikan und seriöse Online-Katechismusprogramme ermutigen zu regelmäßigem Gebet: Vaterunser, Ave Maria, Heilige Schrift und Stille vor dem Angesicht Gottes.
Vierter Teil des Katechismus: Wesen und Bitten
Der Katechismus Teil Vier definiert Gebet als 'das Erheben von Geist und Herz zu Gott' und 'das Bitten um das, was angemessen ist' (vgl. §2558–2565) und stellt die Formen dar: Kontemplation, Bitte, Dank, Lob. Die Erklärung des Vaterunsers geht jede Bitte durch – von 'geheiligt werde dein Name' bis 'erlöse uns von dem Bösen' – um zu zeigen, dass das gesamte christliche Leben um das Reich, den Willen Gottes und das tägliche Brot (einschließlich seiner sakramentalen Bedeutung) herum geordnet ist. Matthäus 6,9–13 und Lukas 11,1–4 sind daher nicht nur auswendig zu lernende Texte, sondern ein Rahmen für die Formung der Seele in Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes, der uns lehrt, Gott 'Vater' zu nennen. Römer 8,26 über das Eintreten des Geistes findet sich in den CCC-Stellen über Stille und Kontemplation wieder – und vermeidet es, das Gebet in eine Selbstüberredung Gottes oder in magische Formeln zu verwandeln.


