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Die Geschichte des echten Weinstocks und der Reben — In Christus bleiben
Gleichnisse360 words

Die Geschichte des echten Weinstocks und der Reben — In Christus bleiben

Gioan 15:1–8: Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Die Reben müssen bleiben, um Frucht zu bringen; das Wort Gottes und das Gebet sind verbunden mit dem Gebot der Liebe.

Beim Letzten Abendmahl sagte Jesus: „Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer.“ Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab; jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie noch mehr Frucht bringt. Die Jünger werden Reben genannt: „Bleibt in mir, wie ich in euch bleibe… eine Rebe kann aus sich keine Frucht bringen, wenn sie nicht am Weinstock bleibt.“ Wer in mir bleibt und ich in ihm, wird viel Frucht bringen (Joh 15,1–5).

Der Weinstock und die Reben – Illustration zu Joh 15
Gemeinschaft mit Christus als das Leben, das aus dem Weinstock strömt.

Das Bild im Johannesevangelium

Diese Passage gehört zur Abschiedsrede beim Letzten Abendmahl, kurz bevor Jesus in den Garten Getsemani geht. Kommentare (Brown, Katechismus zur Kirche als Leib Christi) betonen: „bleiben“ (menō) ist ein Schlüsselwort bei Johannes – eine dauerhafte Beziehung zu Jesus, nicht nur intellektuelles Wissen.

Wer nicht in mir bleibt, wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt…

— Joh 15,6 (nach verschiedenen Übersetzungen)

Laut dem Text

Der Weinstock und der Winzer in der Geschichte sind Jesus und der Vater; die Reben sind die Jünger. „Frucht“ ist verbunden mit der folgenden Passage über die Liebe und das Halten der Gebote (V. 9–17). Man sollte Kapitel 15 nicht von der Verheißung des Geistes (V. 26–27) innerhalb derselben Rede trennen.

Unterscheidung

Dies ist eine Metapher in einer direkten Lehre, kein „verkleidetes“ Gleichnis wie einige frühere Geschichten – sie gehört dennoch zur „Geschichte/Lehre des Herrn“, wie der Artikel nahelegt.

Anwendung

Heilige Messe, das Wort Gottes, Gemeinschaft mit den Jüngern sind Weisen des „Bleibens“. Geistliche Frucht zeigt sich in konkreter Nächstenliebe, nicht nur in inneren Gefühlen. Kommentare bemerken auch: Die Rebe kann sich nicht selbst mit Liebe versorgen – sie braucht den Heiligen Geist und die kirchliche Gemeinschaft, so wie Johannes die Rede über den Beistand verbindet. Der Satz „Bleibt in meiner Liebe“ (V. 9) macht klar: Frucht ist untrennbar vom Gebot der Liebe, das Jesus kurz zuvor beim Letzten Abendmahl gegeben hatte.

Zusammenfassung

  • Jesus ist der wahre Weinstock; der Vater ist der Winzer.
  • Reben müssen bleiben, um Frucht zu bringen.
  • Reinigen und Abschneiden in der Geschichte – verbunden mit Nächstenliebe und dem Gebot.
  • Der Geist der Wahrheit setzt dieselbe Rede fort.

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Q&A-Bereich

Bedeuten „ausschneiden“ und „wegwerfen“ den Verlust der Erlösung?
Der Text verwendet landwirtschaftliche Bilder, um eine ernste Warnung auszusprechen – die vollständige Lehre verlangt sogar von Johannes, dankbar und treu zu sein; Leiten Sie keinen einzigen Satz ab.
Was sind Weintrauben?
Im Kontext von Vers 9–17: Liebe und behalte das Kommando – halte dich an die Jüngerschaft.
Ist es ein Gleichnis?
Ist eine Metapher in der Predigt „Ich bin…“ – dieselbe Gruppe von Gottes Lehren bei Johannes.